Definition Freispiel

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Das Freispiel ist eine Methode der Tagesgestaltung im Kindergarten oder in der Kindertagesstätte. Kindern wird – meist in einer definierten Zeit und in einem bestimmten Raum – die Möglichkeit gegeben, Spiele frei zu entwickeln und zu gestalten. Hier wird das Freispiel auch als Anregung für Erzieher definiert, die Planung gezielter Aktionen oder Übungen daran zu orientieren, woran es Kindern mangelt. Definition von Freispiel. „Freispiel im Kindergarten nennt man den Zeitabschnitt der pädagogischen Arbeit, in welchem sich Kinder das Spielzeug, den Ort und. Definition von Freispiel: „Freispiel im Kindergarten nennt man den Zeitabschnitt der pädagogischen Arbeit in welchem Kinder das Spielzeug, den Ort und den. Was ist Freispiel und welchen pädagogischen Sinn verfolgt es?Freispiel ist eine der wertvollsten Lernchancen für Kinder. Nur im freien Spiel können sie ihre.

Definition Freispiel

Zitiervorschlag. Perras, B. Die spielen ja nur! Die Bedeutung der Freispielzeit gswitch.co Neu. Die Bedeutung des kindlichen Spiels - Freispiel im Kindergarten. „Alles, was wir die Kinder lehren, können sie nicht mehr selbst entdecken und damit wirklich. Freispiel mit Anregungen. Auch wenn es keine klare Definition des Freispiels gibt​, so existiert dennoch ein pädagogisches Konzept hinter der Gestaltung der. Dennoch sind einige Grundregeln unerlässlich, um keine negative Gruppendynamik entstehen zu lassen. Abschied vom Kindergarten: Tipps für https://gswitch.co/online-casino-spiele-kostenlos-ohne-anmeldung/benutzername-oder.php schönen Abschied von der Kita. Häufig findet das Freispiel in Phasen statt, in denen andere Kinder can Beste Spielothek in Eigenthal finden criticism Mittagsschlaf halten oder vorher visit web page Zeit continue reading eher ruhigen und stillen Umgangs herrschte. Die Kinder nutzen das Freispiel unbewusst als Ausdrucksmittel und nutzen es als Möglichkeit, sich mit more info Umwelt und dem was sie darin erlebt haben, auseinanderzusetzen. Info: Je nach Konzept gibt es unterschiedlich ausgeprägte Freispielzeiten, bei denen den Kindern jeweils andere Materialien zur Verfügung gestellt werden. Durch ein wenig Motivation Definition Freispiel sich viel erreichen. Speiseplan im Kindergarten: Tipps für einen kindgerechten Menüplan. Vielmehr bieten sich durch die freie Bewegungsentfaltung Möglichkeiten, den eigenen Interessen nachzugehen und diese zu entdecken. Heute ist es indes aus kaum einem Kindergarten mehr wegzudenken. Für sie sind "Anleiten" und "Beibringen" wichtige Bestandteile der täglichen Erziehungspraxis.

Definition Freispiel - Bedeutung des Freispiels

Impressum Datenschutz Cookie-Richtlinie Sitemap. Kurz gefasst sehen wir im Freispiel eine dem Kind angemessene Spielform zur Entfaltung und Entwicklung seiner Persönlichkeit. Immer mehr Erzieher setzen die Ideen des Freispiels bewusst ein, um Kindern ein freies Lernen zu ermöglichen.

Wir müssten den Arzt holen! Der Affe hätte eine Wunde am Bein. Julian übernimmt die Rolle des Bärenpflegers, die beiden anderen die des Affenwärters und des Arztes.

Zu guter Spielführung gehören hohe Fähigkeiten: Das spielführende Kind strahlt Begeisterung aus, nimmt die Wünsche der Mitspieler wahr, sucht bei Meinungsverschiedenheiten nach Kompromissen und belebt das Spiel, wenn es abflacht, oder schlägt einen Spielwechsel vor.

Jeder hat in der Spielgruppe das Gefühl, Ideen und Gedanken einzubringen, d. Spiele sind eine Angelegenheit der Spieler, auch wenn es sich um Kinder handelt.

Wenn es nicht drängt, d. Die Spielstimmung kann zerstört werden, wenn die Erzieherin sich während des Spiels einbringt.

Nicht nur im Gruppenspiel, auch sonst im Freispiel bieten sich für die Kinder viele Gelegenheiten, im nichtmateriellen Bereich zu geben: sich um ein jüngeres Gruppenmitglied zu kümmern, wahrzunehmen, wenn ein Kind traurig oder missgestimmt ist, beim Aufräumen zu helfen, im Spielhof einem Kind Mut zu machen, etwa von einer Stufe zu springen, und natürlich auch der Erzieherin bei einer Aufgabe zu helfen oder einen Dienst zu übernehmen.

Richard Wilkinson und Kate Pickett haben untersucht, wie Menschen ihr Wohlgefühl in Gesellschaften wahrnehmen, deren Mitglieder sich hinsichtlich ihres individuellen Einkommens unterscheiden.

Der Titel ihrer Veröffentlichung: "Gleichheit ist Glück. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind". Ihre Forschungen haben ergeben, dass sich der Mensch im Durchschnitt auffallend wohler fühlt, wenn er in Gesellschaften lebt, in denen die Mitglieder sich finanziell weniger unterscheiden.

Mit anderen Worten: Wenn die Unterschiede zwischen Reich und Arm geringer sind, fühlen sich die Mitglieder zufriedener und glücklicher, und zwar alle Mitglieder, auch die Reicheren.

Die augenblicklich nicht nur in einzelnen Ländern, sondern auch global auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich schafft gesellschaftliches Unbehagen.

Dass sich dieser Prozess ändern muss, wird von breiten Kreisen angestrebt; ein Weg dorthin ist im Kapitalismus aber kaum zu finden.

Untersuchungen bei Kindergruppen hinsichtlich ihrer sozioökonomischen Zusammensetzung dürften zu dem gleichen Ergebnis führen.

Die Kinder spüren die Unterschiede; Teilgruppen bilden sich durch materiellem Besitz. Um zu einer beliebten Spielgruppe zu gehören, muss das Kind z.

Konflikte nehmen zu. Kindergärten bitten deshalb die Eltern beispielsweise darum, dass ihre Kinder keine Spielsachen von zu Hause mitbringen.

Manche Einrichtungen beschränken das Mitbringen auf einen Wochentag, weil viele Eltern auf wenigstens einem Mitbringtag bestehen.

Sie meinen fälschlicherweise, dass das Selbstwertgefühl des Kindes wächst, wenn es seinen Besitz zeigt und andere Kinder damit spielen lässt.

Abgesehen von der Schwierigkeit, auf das Material zu achten, führt das Spielzeug zu Wünschen, Träumen und Enttäuschungen bei den jeweils anderen Kindern.

Die Gruppenmitglieder spüren die Ungleichheit und leiden darunter. Sie fühlen sich aufgrund ihres geringeren Besitzes weniger wert.

Das bedeutet zugleich, dass das soziale Miteinander vom "Sein" zum "Haben" verschoben wird. Dabei ist für das natürliche Gefühl der Kinder das Sein wichtiger.

Dass sie an einem auf materiellem Besitz begründeten Ausschluss aus einer Gruppe leiden, liegt auch weniger an dem materiellen Erkennungszeichen, sondern eben am Ausschluss aus der Spielgruppe und der Abwertung ihrer Persönlichkeit, also nicht am Haben, sondern an Anerkennung und Zugehörigkeit, dem Sein.

Es gibt Gemeingüter, die den Menschen allgemein oder auch einer bestimmten Kultur gehören und von allen benutzt werden. Dazu zählen.

Daneben benutzen bestimmte Gruppen auch Güter, die ihnen gemeinsam gehören oder die nur von dieser Gruppe gemeinsam verwaltet und benutzt werden.

Solche gemeinsamen Güter sind etwa Hausflur, Treppenhaus und Spielplatz im Mehrfamilienhaus, selten gebrauchte Geräte, die sich Nachbarschaftsgruppen gemeinsam anschaffen, oder der Gemeinschaftsraum für die Jugendlichen einer Gemeinde.

Um Konsum zu reduzieren, werden in Zukunft solche gemeinsamen Güter zunehmen. Bereits jetzt entstehen z. Auch Nachbarn schaffen manchmal gemeinsam selten benutzte Geräte an, denn nicht jeder muss einen Rasenmäher oder eine eigene Bohrmaschine haben.

Das bedeutet zugleich, dass die Benutzer mit den Gütern achtsam umgehen, denn sonst würde der Wert des Gegenstandes bei der Weitergabe reduziert.

Im Kindergarten benutzen die Kinder Spielmaterial, das ihnen nicht gehört, d. Regeln schränken den Handlungsspielraum der Kinder ein.

Deshalb muss ein Team immer wieder überprüfen, ob die gesetzten Regeln angemessen und notwendig sind.

Natürlich gibt es Regeln, die unerlässlich sind: etwa Spielzeug aufzuräumen und an den zugehörigen Platz zu stellen, wenn ein Kind sein Spiel damit beendet, oder sich bei der Erzieherin abzumelden, wenn das Kind den Raum verlässt oder vom Spielhof abgeholt wird.

Andere Regeln sind vielleicht vorübergehend notwendig, um Chaos zu vermeiden und den Kindern trotzdem Selbstentscheidung zu ermöglichen, etwa: Am Frühstückstisch dürfen jeweils nur drei Kinder zur gleichen Zeit essen.

Regeleinhaltung muss grundsätzlich beobachtet werden. Das wäre keine gute Lösung. Wenn immer möglich, sollte die Gruppe in die Regelbildung einbezogen werden, damit die Mitglieder für das Zusammenleben Mitverantwortung erfahren und erproben.

Das ist schon wieder ein Bereich, in dem in der frühen Kindheit Weichen gestellt werden können. Wenn die Bürger politische Entscheidungen nicht mittragen bzw.

Wir leben in einer Demokratie, und das soll auch so bleiben. Politiker können nur das entscheiden, was die Bevölkerung unterstützt.

Sonst wird die Regierung nicht wiedergewählt. Ob unser Planet in seiner Regenerierbarkeit und Fruchtbarkeit erhalten werden kann, liegt deshalb nicht zuerst an den Entscheidungen, die "oben" getroffen werden, sondern an den Forderungen, die von "unten" kommen, von der Weltbevölkerung.

Das bedeutet: Wir brauchen eine Erziehung zu verantwortlicher Mitbestimmung, zu Partizipation. Im Situationsansatz, der die Pädagogik in Kindergärten seit den er Jahren stark beeinflusst hat, ist Partizipation ein wichtiges Element des methodischen Vorgehens.

Die angehende Erzieherin soll z. Bei der Reflexion einer Tätigkeit und eines Projektes bezieht sie die Gruppenmitglieder mit ein.

Auch im Freispiel besteht immer die Möglichkeit, Kinder nach Wünschen, nach Problemlösungen und nach Vorschlägen zu fragen oder Interessen der Kinder durch Beobachtung wahrzunehmen und diese wenn immer möglich einzubeziehen und zu unterstützen.

Sinnvoll ist es, Kindern immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, was ihre Handlung für andere Gruppenmitglieder bedeutet, etwa wenn sie ein Spiel einfühlsam geführt haben oder hilfsbereit waren, aber auch dann, wenn ihre Handlung anderen Gruppenmitgliedern Nachteile erbrachte.

Das Ich und das eigene Handeln müssen so oft wie möglich in einen Zusammenhang zum Wir gestellt werden, damit das Kind sich die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf andere im Rahmen seiner Möglichkeiten bewusst macht.

Kulturell gemischte Gruppen können Kindern positive Anregungen geben. Die Gruppe erlebt kulturelle Vielfalt.

Voraussetzung für eine offene Haltung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund ist allerdings, dass das Team sich selbst sehr gezielt mit der eigenen Haltung auseinandersetzt und sich eigene Vorurteile bewusst macht, damit sie nicht unbemerkt die pädagogische Arbeit beeinflussen.

Beispiel: Wenn die Erzieherin die Erfahrung gemacht hat, dass türkische Jungen und deren Väter sich von Frauen nichts sagen lassen, bemerkt sie vielleicht nicht, dass sie bei der Anmeldung eines neuen türkischen Jungen bereits mit Misstrauen reagiert.

Mit bewussten Vorurteilen kann man dagegen gezielt umgehen. Beispielsweise bei einer Neuanmeldung macht sich die Erzieherin bewusst, dass sie misstrauisch ist, ob der mitkommende Vater sie akzeptiert oder nicht.

Sie kann offen auf ihn zugehen und die befürchteten Probleme dann ansprechen, wenn sie tatsächlich auftreten. Um Kinder mit andersartigem Kulturhintergrund möglichst gleichwertig in das Freispiel einzubeziehen, werden Materialien aus ihrer Kultur in die Gestaltung des Freispiels einbezogen, z.

Und sie müssen ihre Sprache sprechen dürfen. Es ist nachgewiesen, dass das Verbot, die Muttersprache zu sprechen, das Erlernen der deutschen Sprache nicht fördert - im Gegenteil.

Den deutschen Kindern muss die Erzieherin helfen, die Fähigkeiten von Kindern mit Migrationshintergrund zu erkennen und zu schätzen, etwa ihre Sprachkenntnisse in der Muttersprache oder auch ihre häufig hohe emotionale Wahrnehmungsfähigkeit, in der sie andere Kinder trösten oder sie unterstützen können.

Ökologische Sensibilität kann im Freispiel in Ansätzen umgesetzt und gelebt werden. Dazu gehören zum Beispiel.

Aber Projekte sind in diesem Artikel nicht das Thema. Sie sind auch nicht der Kern ökologischen Verhaltens. Damit steht den Kindern einerseits eine gefestigte Basis für Bewegung und Denken zur Verfügung, andererseits können sie mit Mut, Phantasie und Kreativität neue Verhaltensweisen ausprobieren und gewonnene Erkenntnisse in veränderten Situationen einsetzen.

Statt jedoch in Stresssituationen wieder auf alte, gelernte Lehrmethoden zurückzugreifen, müssen wir versuchen, neue, andere Spiel-, Frei- und Lernräume mit den Kindern und für die Kinder zu entdecken.

Entsprechende Anregungen und Voraussetzungen dazu finden sich unter anderem im neuen Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan Gründler, Elisabeth C.

Neuwied, Kriftel und Berlin Kontakt: Birkhof-mit7sinnen t-online. Wir nutzen Cookies auf unserer Website.

Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern Tracking Cookies.

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Diesen Freiraum optimal zu füllen oder vorteilhaft zu gestalten, ist so Aus SicherheitsgrГјnden oder see more vielgestaltig, wie es eben auch pädagogische Konzepte samt Varianten gibt. Die spielen ja nur! Bewegungserfahrungen sind bereits gefestigt und biologisch myelinisiert d. Herbst im Kindergarten: Tipps für Herbstprojekte. Besonders gut eignet sich das Freispiel zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung sowie des Selbstbewusstseins. Tipp: Kindliche Förderung ist zwar sinnvoll und nützlich. Jedes Kind hat den ganzen Tag im Kindergarten Möglichkeiten zum intensiven, selbst initiierten Spiel in. Priorität hat dabei die Arbeit in der KiTa. Bewegungsspiele für den Kindergarten: Tipps für lustige Sportspiele. Definition Freispiel

Wenn die Erzieherin während des Feispiels Lernprogramme durchführt, hat sie diese Zeit nicht. Die Kinder sind sich selbst überlassen.

Wenn das Freispiel von den Erwachsenen wenig beachtet und wenig geschätzt wird, werden auch die Kinder darin wenig Bedeutung sehen.

Eine Erzieherin allein reicht bei 20 Kindern für die Betreuung des Freispiels nicht aus. Es gilt zu beobachten, Interessen wahrzunehmen und zu unterstützen, die einzelnen Gruppenprozesse der spielenden Kleingruppen zu verfolgen, Kinder zu bestärken und vieles mehr.

Zum Glück werden heute die neu aufgenommenen Kinder langsam und behutsam eingeführt. Sie sollen die Loslösung von der Familie und die ersten Gruppenerfahrungen eben nicht mit Angst verbinden.

Aber auch der weitere Prozess ist wichtig: Wie kommen die einzelnen Kinder mit Kooperation und Konkurrenz, mit Dominanz und Unterordnung zurecht?

Wie übernehmen Kinder Spielführung? Gibt es Kinder, die an den Rand gedrängt werden oder in unangenehmen Rollen landen, etwa als zu unfähig oder zu streitsüchtig von den anderen Kindern angesehen und deshalb ausgeschlossen werden?

Die Kinder haben sich an die Rolle gewöhnt, z. Oder sie landen wieder in ihrer provozierenden Rolle, weil sie meinen, nur auf diese Weise wahrgenommen und anerkannt zu werden.

Kinder haben, wie bereits betont, ein feines Gespür für das Geben und Nehmen im nichtmateriellen Bereich. Allerdings gibt es Kinder, die ihre Dominanz nicht zurücknehmen können und zu stark bestimmen wollen.

Sie lassen die Mitsprache und Ideen der anderen Mitspieler nicht zu. Manchmal kommen solche Kinder mit Gleichaltrigen nicht zurecht und suchen sich jüngere Kinder, die bereit sind, sich zu fügen.

So sieht aber eine gute Spielführung nicht aus, auch wenn die mitspielenden Kinder zufrieden scheinen. Eine gute Spielführung setzt voraus, dass das spielführende Kind die Ideen der anderen mit einbezieht.

Als Julian kommt, fragen sie ihn sofort, ob er mitspielen will. Sie wissen, dass Julian viel Spielbegeisterung ausstrahlt. Wir müssten den Arzt holen!

Der Affe hätte eine Wunde am Bein. Julian übernimmt die Rolle des Bärenpflegers, die beiden anderen die des Affenwärters und des Arztes.

Zu guter Spielführung gehören hohe Fähigkeiten: Das spielführende Kind strahlt Begeisterung aus, nimmt die Wünsche der Mitspieler wahr, sucht bei Meinungsverschiedenheiten nach Kompromissen und belebt das Spiel, wenn es abflacht, oder schlägt einen Spielwechsel vor.

Jeder hat in der Spielgruppe das Gefühl, Ideen und Gedanken einzubringen, d. Spiele sind eine Angelegenheit der Spieler, auch wenn es sich um Kinder handelt.

Wenn es nicht drängt, d. Die Spielstimmung kann zerstört werden, wenn die Erzieherin sich während des Spiels einbringt.

Nicht nur im Gruppenspiel, auch sonst im Freispiel bieten sich für die Kinder viele Gelegenheiten, im nichtmateriellen Bereich zu geben: sich um ein jüngeres Gruppenmitglied zu kümmern, wahrzunehmen, wenn ein Kind traurig oder missgestimmt ist, beim Aufräumen zu helfen, im Spielhof einem Kind Mut zu machen, etwa von einer Stufe zu springen, und natürlich auch der Erzieherin bei einer Aufgabe zu helfen oder einen Dienst zu übernehmen.

Richard Wilkinson und Kate Pickett haben untersucht, wie Menschen ihr Wohlgefühl in Gesellschaften wahrnehmen, deren Mitglieder sich hinsichtlich ihres individuellen Einkommens unterscheiden.

Der Titel ihrer Veröffentlichung: "Gleichheit ist Glück. Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind".

Ihre Forschungen haben ergeben, dass sich der Mensch im Durchschnitt auffallend wohler fühlt, wenn er in Gesellschaften lebt, in denen die Mitglieder sich finanziell weniger unterscheiden.

Mit anderen Worten: Wenn die Unterschiede zwischen Reich und Arm geringer sind, fühlen sich die Mitglieder zufriedener und glücklicher, und zwar alle Mitglieder, auch die Reicheren.

Die augenblicklich nicht nur in einzelnen Ländern, sondern auch global auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich schafft gesellschaftliches Unbehagen.

Dass sich dieser Prozess ändern muss, wird von breiten Kreisen angestrebt; ein Weg dorthin ist im Kapitalismus aber kaum zu finden. Untersuchungen bei Kindergruppen hinsichtlich ihrer sozioökonomischen Zusammensetzung dürften zu dem gleichen Ergebnis führen.

Die Kinder spüren die Unterschiede; Teilgruppen bilden sich durch materiellem Besitz. Um zu einer beliebten Spielgruppe zu gehören, muss das Kind z.

Konflikte nehmen zu. Kindergärten bitten deshalb die Eltern beispielsweise darum, dass ihre Kinder keine Spielsachen von zu Hause mitbringen.

Manche Einrichtungen beschränken das Mitbringen auf einen Wochentag, weil viele Eltern auf wenigstens einem Mitbringtag bestehen.

Sie meinen fälschlicherweise, dass das Selbstwertgefühl des Kindes wächst, wenn es seinen Besitz zeigt und andere Kinder damit spielen lässt.

Abgesehen von der Schwierigkeit, auf das Material zu achten, führt das Spielzeug zu Wünschen, Träumen und Enttäuschungen bei den jeweils anderen Kindern.

Die Gruppenmitglieder spüren die Ungleichheit und leiden darunter. Sie fühlen sich aufgrund ihres geringeren Besitzes weniger wert.

Das bedeutet zugleich, dass das soziale Miteinander vom "Sein" zum "Haben" verschoben wird. Dabei ist für das natürliche Gefühl der Kinder das Sein wichtiger.

Dass sie an einem auf materiellem Besitz begründeten Ausschluss aus einer Gruppe leiden, liegt auch weniger an dem materiellen Erkennungszeichen, sondern eben am Ausschluss aus der Spielgruppe und der Abwertung ihrer Persönlichkeit, also nicht am Haben, sondern an Anerkennung und Zugehörigkeit, dem Sein.

Es gibt Gemeingüter, die den Menschen allgemein oder auch einer bestimmten Kultur gehören und von allen benutzt werden.

Dazu zählen. Daneben benutzen bestimmte Gruppen auch Güter, die ihnen gemeinsam gehören oder die nur von dieser Gruppe gemeinsam verwaltet und benutzt werden.

Solche gemeinsamen Güter sind etwa Hausflur, Treppenhaus und Spielplatz im Mehrfamilienhaus, selten gebrauchte Geräte, die sich Nachbarschaftsgruppen gemeinsam anschaffen, oder der Gemeinschaftsraum für die Jugendlichen einer Gemeinde.

Um Konsum zu reduzieren, werden in Zukunft solche gemeinsamen Güter zunehmen. Bereits jetzt entstehen z.

Auch Nachbarn schaffen manchmal gemeinsam selten benutzte Geräte an, denn nicht jeder muss einen Rasenmäher oder eine eigene Bohrmaschine haben.

Das bedeutet zugleich, dass die Benutzer mit den Gütern achtsam umgehen, denn sonst würde der Wert des Gegenstandes bei der Weitergabe reduziert.

Im Kindergarten benutzen die Kinder Spielmaterial, das ihnen nicht gehört, d. Regeln schränken den Handlungsspielraum der Kinder ein.

Deshalb muss ein Team immer wieder überprüfen, ob die gesetzten Regeln angemessen und notwendig sind. Natürlich gibt es Regeln, die unerlässlich sind: etwa Spielzeug aufzuräumen und an den zugehörigen Platz zu stellen, wenn ein Kind sein Spiel damit beendet, oder sich bei der Erzieherin abzumelden, wenn das Kind den Raum verlässt oder vom Spielhof abgeholt wird.

Andere Regeln sind vielleicht vorübergehend notwendig, um Chaos zu vermeiden und den Kindern trotzdem Selbstentscheidung zu ermöglichen, etwa: Am Frühstückstisch dürfen jeweils nur drei Kinder zur gleichen Zeit essen.

Regeleinhaltung muss grundsätzlich beobachtet werden. Das wäre keine gute Lösung. Wenn immer möglich, sollte die Gruppe in die Regelbildung einbezogen werden, damit die Mitglieder für das Zusammenleben Mitverantwortung erfahren und erproben.

Das ist schon wieder ein Bereich, in dem in der frühen Kindheit Weichen gestellt werden können.

Wenn die Bürger politische Entscheidungen nicht mittragen bzw. Wir leben in einer Demokratie, und das soll auch so bleiben.

Politiker können nur das entscheiden, was die Bevölkerung unterstützt. Sonst wird die Regierung nicht wiedergewählt.

Ob unser Planet in seiner Regenerierbarkeit und Fruchtbarkeit erhalten werden kann, liegt deshalb nicht zuerst an den Entscheidungen, die "oben" getroffen werden, sondern an den Forderungen, die von "unten" kommen, von der Weltbevölkerung.

Das bedeutet: Wir brauchen eine Erziehung zu verantwortlicher Mitbestimmung, zu Partizipation.

Im Situationsansatz, der die Pädagogik in Kindergärten seit den er Jahren stark beeinflusst hat, ist Partizipation ein wichtiges Element des methodischen Vorgehens.

Die angehende Erzieherin soll z. Bei der Reflexion einer Tätigkeit und eines Projektes bezieht sie die Gruppenmitglieder mit ein. Auch im Freispiel besteht immer die Möglichkeit, Kinder nach Wünschen, nach Problemlösungen und nach Vorschlägen zu fragen oder Interessen der Kinder durch Beobachtung wahrzunehmen und diese wenn immer möglich einzubeziehen und zu unterstützen.

Sinnvoll ist es, Kindern immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, was ihre Handlung für andere Gruppenmitglieder bedeutet, etwa wenn sie ein Spiel einfühlsam geführt haben oder hilfsbereit waren, aber auch dann, wenn ihre Handlung anderen Gruppenmitgliedern Nachteile erbrachte.

Das Ich und das eigene Handeln müssen so oft wie möglich in einen Zusammenhang zum Wir gestellt werden, damit das Kind sich die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf andere im Rahmen seiner Möglichkeiten bewusst macht.

Kulturell gemischte Gruppen können Kindern positive Anregungen geben. Die Gruppe erlebt kulturelle Vielfalt. Voraussetzung für eine offene Haltung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund ist allerdings, dass das Team sich selbst sehr gezielt mit der eigenen Haltung auseinandersetzt und sich eigene Vorurteile bewusst macht, damit sie nicht unbemerkt die pädagogische Arbeit beeinflussen.

Beispiel: Wenn die Erzieherin die Erfahrung gemacht hat, dass türkische Jungen und deren Väter sich von Frauen nichts sagen lassen, bemerkt sie vielleicht nicht, dass sie bei der Anmeldung eines neuen türkischen Jungen bereits mit Misstrauen reagiert.

Mit bewussten Vorurteilen kann man dagegen gezielt umgehen. Beispielsweise bei einer Neuanmeldung macht sich die Erzieherin bewusst, dass sie misstrauisch ist, ob der mitkommende Vater sie akzeptiert oder nicht.

Sie kann offen auf ihn zugehen und die befürchteten Probleme dann ansprechen, wenn sie tatsächlich auftreten.

Um Kinder mit andersartigem Kulturhintergrund möglichst gleichwertig in das Freispiel einzubeziehen, werden Materialien aus ihrer Kultur in die Gestaltung des Freispiels einbezogen, z.

Und sie müssen ihre Sprache sprechen dürfen. Es ist nachgewiesen, dass das Verbot, die Muttersprache zu sprechen, das Erlernen der deutschen Sprache nicht fördert - im Gegenteil.

Den deutschen Kindern muss die Erzieherin helfen, die Fähigkeiten von Kindern mit Migrationshintergrund zu erkennen und zu schätzen, etwa ihre Sprachkenntnisse in der Muttersprache oder auch ihre häufig hohe emotionale Wahrnehmungsfähigkeit, in der sie andere Kinder trösten oder sie unterstützen können.

Ökologische Sensibilität kann im Freispiel in Ansätzen umgesetzt und gelebt werden. Dazu gehören zum Beispiel. Aber Projekte sind in diesem Artikel nicht das Thema.

Sie sind auch nicht der Kern ökologischen Verhaltens. Im Mittelpunkt muss der Alltag und eben das Freispiel stehen bzw.

Für eine solch differenzierte Betreuung reicht eine Erzieherin für die Lenkung des Freispiels nicht aus - wie bereits oben betont wurde.

Leider ist die Personalsituation in den meisten Einrichtungen hinsichtlich einer frühen Weichenstellung für Zukunftsfähigkeit ungenügend.

Zudem erwarten Eltern Schulungsprogramme für ihre Kinder, weil sie meinen, mit guten Schulleistungen wäre die zukünftige Laufbahn ihrer Kinder am ehesten gesichert - und gute Schulleistungen seien durch vorgezogene Lernübungen zu erreichen.

Kinder aus Kindergärten, die diese Programme nicht durchführen, etwa Elterninitiativen oder Waldkindergärten, haben aber keine schlechteren Schulergebnisse.

Es sind nicht die Lernprogramme, sondern viel eher der Alltag, das gemeinsame Zusammenleben und die Eigeninitiative, die Kinder leistungsstark machen.

Es kommt darauf an, dass die Kinder in ihrer Persönlichkeit stark werden und in Gemeinschaften Mitbestimmung und Verantwortung für eigenes und gemeinsames Handeln übernehmen.

Gegen den gesellschaftlichen Trend ist natürlich schwer anzukommen. Aber es werden sich Veränderungen ergeben, wenn die Krisen, die bisher von der Bevölkerung wenig bemerkt werden, gravierende Auswirkungen auch bei uns zeigen.

Die Entscheidungsträger für Kindertageseinrichtungen - von den Länderregierungen bis zu den Trägern der einzelnen Tageseinrichtungen - erkennen die hohe Bedeutung der Basisbildung in der frühen Kindheit und die Chancen zur Stärkung von Zukunftsfähigkeit viel zu wenig.

Leider: Dadurch werden nicht nur die Fachkräfte überfordert, sondern wird auch die so wichtige Möglichkeit zur Weichenstellung in der frühen Kindheit viel zu wenig genutzt.

München: Oekom Verlag BNE-Portal: Elementarpädagogik. Bildung und Erziehung in der sozialpädagogischen Praxis.

Berlin, Düsseldorf, Mannheim: Cornelsen Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind. Berlin: Tolkemitt Verlag Mühseliges Probieren und Wiederholen sind keine Zeitverschwendung.

Kinder wollen ihre eigenen Lösungen finden. Diese Erkenntnisse sind leichter auf andere Situationen übertragbar, weil die Lernerfahrungen breiter gefächert sind.

Bewegungserfahrungen sind bereits gefestigt und biologisch myelinisiert d. Damit steht den Kindern einerseits eine gefestigte Basis für Bewegung und Denken zur Verfügung, andererseits können sie mit Mut, Phantasie und Kreativität neue Verhaltensweisen ausprobieren und gewonnene Erkenntnisse in veränderten Situationen einsetzen.

Statt jedoch in Stresssituationen wieder auf alte, gelernte Lehrmethoden zurückzugreifen, müssen wir versuchen, neue, andere Spiel-, Frei- und Lernräume mit den Kindern und für die Kinder zu entdecken.

Entsprechende Anregungen und Voraussetzungen dazu finden sich unter anderem im neuen Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan Gründler, Elisabeth C.

Neuwied, Kriftel und Berlin Kontakt: Birkhof-mit7sinnen t-online. Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern Tracking Cookies.

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